Presseschau

MOZ vom 13.02.2019

Als die Aula zum Plenarsaal wird

Schilder auf dem Boden markieren die Segmente, die im Planspiel die Fraktionsblöcke darstellen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wahlrecht für den Bundestag erst ab 16? Generell, fügt Antonia Weisly (18) hinzu, gehe es in dem Projekt darum, etwas mehr Interesse für Politik zu  wecken und zudem am Beispiel zu demonstrieren, wie so ein Gesetzgebungsverfahren denn aussieht. Eine solide Basis ist gelegt, nun stellen die einzelnen Fraktionen vor, worauf sich die Fraktionen abschließend verständigt haben. Eine Neuntklässlerin argumentiert als Maria Flachsbarth für den  von weiteren Parteien unterstützten Kompromissvorschlag -auch 16- und 17-Jährige sollten schon wählen dürfen, wenn sie zuvor einen politischen Reife- und Wissenstest absolviert haben. Mit 16 sei die politische Position noch nicht so durchdacht, sagt auch eine Rednerin der FDP.  Als Linken-Vertreterin Katja Kipping äußert sich eine Neuntklässlerin hingegen positiv zum sogenannten „Wahlführerschein“. Nahezu geschlossen votieren am Ende SPD, Union, Grüne und Linke für die Herabsetzung des Wahlalters unter Maßgabe des erfolgreich absolvierten Reifetests. Am Ende des Projekttages kommt Katrin Dannenberg auf die Bühne. Sie ist von Beruf Lehrerin und Stellvertretende Fraktionschefin der Linken im Landtag.  Im Gespräch mit ihr dürfen die Neuntklässler jede Menge Fragen loswerden.

STIENITZaktuell vom Novemver

Schüler lernen Rüdersdorf besser kennen

An derGrund- und Oberschule Rüdersdorf und am Heinitz Gymnasium lernen nicht nur Kinder aus der Gemeinde, sondern auch aus den Nachbargemeinden von Rüdersdorf. Damit sie den Ort, in dem sie zur Schule gehen , besser kennenlernen, veranstaltet die AG Jugend seit 15 Jahren eine Gemeindrallye. Die Schüler der 7. Klasse besuchen an zwei Tagen 15 Stationen, unter  anderem Vereine, wie dem Kegelverein , den Ruderverein, den Heimatverein aber auch die Bibliothek , das Rathhaus , den Museumspark, die Feuerwehr. " An jeder Station haben die Schüler aufgabe gelöst, für deren richtige Antworten sie Punkte bekommen." sagt Mario Reimann. Schon seit vielen Jahren ist der Angelverein Wieseck am Stolp ein Anlaufpunkt für die Schülergruppen. Den Verein gibt es seit mehr als 50 Jahren. Die Kinder beantworten verschiedene Fraen, zum beispiel zu Fischarten, die im See leben und sie übten mit einer Angel das Zielwerfen.

 

 

 

 

MOZ vom  05.10.2018

Module als Übergangslösung

Platzverhältnisse im Rüdersdorfer Heinitz-Gymnasium sollen sich im nächsten Sommer entspannen

Rüdersdorf.  Die Platzverhältnisse für die Schüler und Lehrer am Heinitz-Gymnasium werden sich im nächsten Schuljahr verbessern. Angesichts der gestiegenen Klassenzahl wird der Kreis bis zur Fertigstellung des Erweiterungsbaus Module aufstellen lassen, wurde  jetzt in der Schulkonferenz angekündigt. Das Planungsbüro, das auch den Erweiterungsbau betreut, sei mit den Vorbereitungen beauftragt, im Sommer 2019 solle der Containerbau zur Verfügung stehen, sagte er und erntete für die "gute Botschaft", wie Teilnehmer bemerkten, spontanen Beifall der Runde. Über Kosten konnte Seyfarth noch keine Angaben machen, weil noch nicht klar sei, ob die Container gekauft oder geleast werden. Wie Seyfarth weiter mitteilte, gehen man davon aus, dass der Erweiterungsbau vor dem Gymnasium vor 2020 fertig werde.

  MOZ vom 20.3.2018

AG Robotik fährt nach Kentucky

 Sie haben seit Ende Dezember Stunden in Raum 111 desHeinitz-Gymnasiums getüftelt. Und dann waren es zwei Minuten, die darüber entschieden haben, dass die Lehrer Veikko Perl, die Schüler bzw. Studenten Jannis Baum, Alexander Hostat, Malte Andersch und Enrico Drubba im April nach Kentucky fliegen. Die AG Robotik at bei den German Masters den Excellence Award geschafft und so die Qualifikation zur Weltmeisterschaft. Hinter dem sperrigenTitel steckt die Aufgabe, einen Roboter zu programmieren, dass er Kegel auf einem Spielfeld greift, in eine bestimmte Ecke zu befördert und stapelt.  15 Sekunden programmiert, die restliche Zeit per Fernsteuerung. Die Tüftler aus Rüdersdorf überzeugten die Jury und freuen sich nun auf rund 1000 Teams in Amerika. Um dahin zu kommen, braucht es noch Sponsoren. Von der Sparkasse gab es aus der Kalenderaktion 379€.

MOZ vom 16.04.2018

Grünes Licht für Benefizkonzert kam kurzfristig

 

Berührend war das Benefizkonzert des Heinitz-Gymnasiums Freitagabend im Kulturhaus. Sehr kurzfristig-24 Stunden zuvor erst- gab es grünes Licht, dass diese traditionelle Veranstaltung dort stattfinden darf. Zeit für eine Generalprobe blieb da nicht.

Seit Monaten ist aus Brandschutzgründen das Kulturhaus geschlossen. Nur mit Hilfe einer Ausnahmegenemigung war es möglich, das Benefizkonzert nicht ausfallen zu lassen. Der Kurzfristigkeit geschuldet, erzählte Regina Auerbach, die mit ihrer Kollegin Sandra Fredrich den Abend vorbereitet hatte, konnten erst eben so kurzfristig Gäste eingeladen werden. Das Kulturhaus war voll mit Eltern und Großeltern, doch die Hauptsponsoren, Unternehmer und Politiker, die etwa im Vorjahr mit dafür sorgten, dass mit 7700 € an das Waisenhaus in Sambia überwiesen werden konnten, fehlten. Dennoch sind Schüler und Lehrer stolz darauf, das Freitag 2010 € zusammen kamen. Es war toll, zu sehen, was alles in den Gymnasiasten steckt und womit diese ihre Freizeit verbringen. Kimberley Süptiz und Lilly Gallasch etwa tanzen. Die Geschwister Nele und Noah Lachmund berührten nicht nur mit dem Lied "Mushup", sondern auch bei der Zugabe gegen 22:00 Uhr mit "Sound of Silence". Emily Kurth und Jessica Lucas waren einfach nur süß, als sie mit ihren Steppschuhen ein Medley tanzten. Toll auch Helene Triebel am Klavier. Sehr hübsch anzuschauen waren die Mädchen von der Balletschule Balance, die Einrad-Damen Sophie Paape, Hannah und Rebecca Franke sowie Arlene Voigt. Gänsehaut gab es, als Benedikt Rothe, der mit Marie-Luise Bumeyer durchs Programm führte, zur Gitarre griff und Bubbly von Colbie Caillat interpretierte. Hinter ihm wuren Bilder aus dem Waisenhaus gezeigt.

 

 

 MOZ vom 7.3.2018

Polyglotta 2018

Zum 22. Mal in der Schulgeschichte traten am Dienstag die Schüler des Heinitz-Gymnasiums in einen fremdsprachlichen Wettbewerb.

 

Die Polyglotta ist in jedem Jahr ein Höhepunkt im Schulalltag, bei dem Mädchen und Jungen ihre Kenntnisse in Französisch, Russisch und Spanisch phantasievoll auf einer Bühne in Szene setzen können.

Der König eines spanischen Dorfes will sich mit einem ebenfalls dort ansässigen siebenköpfigen Drachen gut stellen. So opfert er regelmäßig einen seiner Untertanen, um den Appetit des Ungeheuers zu stillen. Aber als das Los auf die Prinzessin fällt, kommt pünktlich ein Held dahergeritten. Allein durch das schauspielerische Talent der Achtklässler konnten die Geschichte auch Leute ohne Sprachkenntnisse in  Spanisch gut verfolgen.

So hatten die Zuschauer in der Aula des Heinitz-Gymnasiums keine Probleme, dem Fortgang der Geschichte, die die Klasse 8/3 inszenierte, zu folgen. Obwohl die Akteure in einem flotten Spanisch ihre Rollen präsentierten.

Wie seit 22 Jahren in guter Tradition, gab es am Dienstag die Polyglotta, in der sich die achten und neunten Klassen in den Zweitsprachen Französisch, Russisch und Spanisch präsentieren. Die Achtklässler hatten dieses Jahr die Aufgabe, ein Märchen umzusetzen. Die Neunten nahmen ein „Gesamtwerk“ wie Greg’s Tagebuch als Grundlage. Daraus inszenierten sie Stücke in den jeweiligen Sprachen. Aber auch die Leistungs- und Begabtenklassen der Stufen 5 und 6 standen zum ersten Mal auf der Polyglotta-Bühne. Sie agierten unter dem Motto „Just for Fun“ mit kleinen Szenen und Stücken in ihrer Zweitsprache. Die Siebtklässler hingegen hatten in diesem Jahr noch das Vergnügen, als Zuschauer zu fungieren, bevor sie im nächsten Jahr selbst aktiv dabei sein werden.

Für alle Beteiligten schade ist es, dass die Veranstaltung in diesem Jahr in Etappen und nur in der Schule stattfínden kann. Wegen der Schließung des Kulturhauses wird es auch erstmals keine Abendvorstellungen der Besten mit den Eltern als Publikum geben können. Die Achtklässler werden ihre Stücke aber doch noch einmal beim Tag der offenen Tür der Schule vor den künftigen Siebtklässlern – ihren Sprachklassenachfolgern – vorführen können.

Dann wird es auch für die 8/4 ganz bestimmt besser laufen. Am Dienstag waren die Mädchen und Jungen die tapferen, aber tragischen Helden der diesjährigen Polyglotta. Die Spanisch-Schüler hatten schon Probleme zu bewältigen, weil ihre Lehrerin Katharina Hoeppner im Vorfeld krank geworden war und sie allein weiter proben mussten.

Die Russisch-Klasse von Matthias Bonke hatte es allerdings noch viel härter getroffen. Da war nicht nur die Erstbesetzung für das Märchen „Die schöne Warwara“ krank geworden, sondern auch die Zweitbesetzung hatte es grippehalber komplett hinweggefegt. So standen letztendlich nur noch die Königin und der Frosch im Stoff. Tapfer versuchten die Ersatz-Ersatzspieler die Vorstellung dennoch mit Hilfe von Daniel, der sämtliche Texte als Souffleur mitsprach, zu retten. Für diesen Mut gab es immer wieder viel Beifall vom Publikum, das die Anstrengungen gut nachvollziehen konnte.  Zumal durch Improvisation auch manche Szene ungewollt ins Komische geriet.

„Aber schon diese drei haben ein sehr gutes Russisch gesprochen“, bescheinigte ihnen die Jurorin Patricia Schwärmer.  Sie und Maike Lauritsen hatten in diesem Jahr die anstrengende und verantwortungsvolle Aufgabe der Bewertung jedes einzelnen Stückes in jedweder Zweitsprache.

Jedes Jahr schafft es das Rüdersdorfer Gymnasium, für seine Polyglotta der Gerechtigkeit halber unabhängige Jurymitglieder zu aquirieren. „Die Schule hat ein hohes Sprachniveau“, bescheinigt Patricia Schwärmer. Und sie wird es wissen. Denn sie unterrichtet Russisch am Max-Delbrück-Gymnasium in Berlin-Pankow. Maike Lauritsen studiert in Potsdam Französisch auf Lehramt und zeigte sich ebenfalls beeindruckt von der Sprachgewandtheit der Rüdersdorfer. „Wir können aus Erfahrung sehr wohl einschätzen, wie viel Arbeit in den Auftritten drinsteckt, und es macht Freude, auch die Begeisterung der Akteure mitzuerleben“, sind sich beide schon in den Mittagsstunden, als die Auftritte der Neuntklässler noch ausstehen, einig. Denn auch die Kulissen und die Kostüme werden jedes Mal von den Schülerinnen und Schülern selbst gestaltet.

Und nicht nur das. Auch der Fortgang altbekannter Märchen muss in manch einem Fall dran glauben. So „ritt“ der Prinz beim Dornröschen der Französisch-Klasse  mit einem Bobbycar zur Rettung der schlafenden Prinzessin  herbei. Und der spanische siebenköpfige Drache wurde schließlich modern bekehrt und fraß die Prinzessin dann doch nicht, weil er die Möhren plötzlich viel leckerer fand, die ihm der Retter mitgebracht hatte.

„Im echten Märchen wird der Drache getötet“, erklärt nach dem Beifall für ihren „spanischen“ Auftritt Angelina aus der 8/3. Aber so ein dramatisches Ende hätten sie nicht gewollt, so wurde das Ungeheuer eben zum Vegetarier.

Nicht alle wollen auf der Bühne sprechen, sagt sie, aber alle machen mit und für jeden gebe es eine Aufgabe, beim Kulissenbau oder auch beim Auftritt hinter der Bühne und so hätte jeder Anteil am Ganzen.

 

 

 

 

MOZ vom 23.03.17 

Das Bundesfinale in Paderborn vor Augen

"Jugend musiziert" mit Schöneicher Beteiligung
Das Schöneicher Quartett wird von einem Trio komplettiert: Karolina Kutzke (Violoncello, 13, Woltersdorf), Ruby Ann Grambauer (Violine, 13, Woltersdorf) und Lea-Felice Wiener (Violine, 14, Schöneiche). Susanna Hawlitzki, die Musiklehrerin der drei, wünscht sich, "dass sie schön spielen". Lea-Felice formuliert es klarer: "Unser Ziel ist es, weiterzukommen." Das Bundesfinale findet Anfang Juni mit etwa 2500 Musikern in Paderborn (Nordrhein-Westfalen) statt. Brigit Kowalski, Standortleiterin in Schöneiche, misst dem Wettbewerb eine große Bedeutung bei. "Es zeichnet die Arbeit unserer Lehrer aus, wenn sie ihre Schüler bis zum Landesfinale führen. Und für die Schüler ist es natürlich auch eine schöne Bestätigung", sagt sie. 

 


 

 

 

 

 

MOZ vom 6.03.17 

Berufe zum Ausprobieren

Reger Andrang beim Berufsinformationstag in der Räumen der Handwerkskammer in Hennickendorf
Großes Gedränge herrschte beim Berufsinfotag in der Handwerkskammer am Sonnabend. Hier hatten sich über 50 Unternehmen und Einrichtungen mit zahlreichen Berufsbildern präsentiert. Gern nahmen die Besucher Angebote zum Ausprobieren an. Neben praktischen Vorführungen, wie zum Beispiel die Aibagexplosion konnten man bei der BUG Verkehrsbau AU Probe-Baggern und ein virtueller Schweißsimulator lud zum aktiven Ausprobieren ein und die Verkehrswacht Märkisch-Oderland hatte ihren Überschlagssimulator mitgebracht. 

 


 

 

 

 

MOZ vom 16.4.16 

Ausschüsse favorisieren Standort Rüdersdorf

Gute Chancen für Erweiterungsbau am Heinitz-Gymnasium
Vieles deutet darauf hin, das sich der Kreistag bei der geplanten Gymnasiumserweiterung nicht für Strausberg, sondern für Rüdersdorf entscheiden wird. Bildungs- und Bauausschuss haben sich am Donnerstag bei einer Probeabstimmung bei nur einer Enthaltung für diesen Standort ausgesprochen. Ausgangspunkt für die Erweiterungspläne sind Ausarbeitungen der Kreisverwaltung, wonach ab 2018 im Gymnasialbereich im berlinnahen Raum ein Mehrbedarf an 50 Plätzen besteht, der sich in den Folgejahren bis auf etwa 100 Plätze erweitert. […] Christel Kneppenberg will dem Bildungsausschuss auf der Mai-Sitzung eine Beschlussvorlage für Rüdersdorf zur Abstimmung vorlegen. Vizelandrat Rainer Schinkel geht davon aus, dass der Kreistag im Juni eine Grundsatzentscheidung fällen wird.

 

Störitz aktuell Mai 2016 

Heinitz-Gymnasiast forscht zu Stromerzeugung auf dem Mars

Eine Reise zum Mars ohne Rückkehr - das käme für Marcus Rindler nicht in Frage. „Dafür ist es hier auf der Erde viel zu schön“, sagt der Absolvent des Anton Friedrich von Heinitz Gymnasiums Rüdersdorf. Dennoch ist der 18-jährige am Leben auf Mars sehr interessiert. Er hat im Rahmen einer Seminararbeit versucht herauszubekommen, ob eine Stromerzeugung auf dem Mars mittels Solarenergie funktionieren könnte. Sein Ergebnis stellte er beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ im März in der TH Wildau vor.[…] Doch zurück zu Marcus Rindler. Sein Experiment, auf dem Mars mittels Solarenergie Strom zu erzeugen, brachte nicht das gewünschte Ergebnis. Die Sonne ist viel zu weit weg vom Mars. Es kommt nicht genug Energie auf dem Mars an. Spaß gemacht hat ihm das Forschen dennoch gemacht: „Ich habe mit dem renommierten Marsforscher Volker Maiwald zusammengearbeitet. Das war sehr spannend."

 

 
 

 

MOZ vom 14.4.2016 

Bergbau und modernes Ballett

Seit 1995 pflegt das Heinitz -Gymnasium den Austausch mit Ostrawa
[…] Die Heinitz -Gymnasiasten hatten Gäste aus dem tschechischen Ostrawa mitgebracht. Eine Stunde stand Schaller den Mädchen und Jungen aus der dortigen Schule, an der die Jugendlichen einen Facharbeiterabschluss für Maschinenbau und das Abitur erwerben können, Rede und Antwort.[…] Seit 1995 gibt es einen Patenschaftsvertrag zwischen dem Heinitz- Gymnasium und der Schule in Tschechien. […] So waren sie in einem Jahr auf den Spuren der Juden in beiden Ländern und in diesem Jahr steht die Kultur mit Ausstellungsbesuch und modernem Ballett auf dem Programm. […] 

 


 

 

 

 

MOZ 19.04.16 

Prämien fürs Energiesparen

Landkreis und EWE werten Fifty-Fifty-Projekt an Schulen in Märkisch-Oderland aus
Seelow (MOZ) 13 Schulen aus Märkisch-Oderland nehmen seit Jahren am Fifty-Fifty-Projekt des Landkreises und des Energie-dienstleisters EWE teil. Alle Schulen in Trägerschaft des Kreises haben mit ihren 5705 Kindern und Jugendlichen erfolgreich Energie und Wassergespart und sich in Projekten mit dem Thema beschäftigt. Teilnehmer des Fifty-Fifty-Projekts sind Fontane-Gymnasium Straußberg, Gymnasium Bertold Brecht Bad Freienwalde, Gymnasium auf den Seelower Höhen, Einstein Gymnasium Neuenhagen, Heinitz-Gymnasium Rüdersdorf […] 

 


 

 

 

MOZ 12./13. Dezember 2015 

Rettungssportler auf Erfolgswelle

Nachwuchs des DLRG-Kreisverbands Oder-Spree ist bei Wettkämpfen vorn dabei und Kanditat für dei Sportlerumfrage
Mit elegantem Sprung geht es für Ann-Christin Kortshagen hinein ins Schwimmbecken des Fürstenwalder Freizeitbad Schwapp. Der Nachwuchs der DLRG-Rettungssportler trainiert dreimal in der Woche im Wasser, jeweils allerdings lediglich für eine Stunde. "Andere Vereine haben da deutlich bessere Möglichkeiten", sagt Norbert Bürger. "Wir müssen deshalb in der kurzen Zeit besonders intensiv üben, um mithalten zu können." Und mithalten können Ann-Christin Kortshagen, Hoang Griep, Maximilian Nietzhold und Tilman Knauer durchaus. Immerhin belegten sie bei den Deutschen Meisterschaften in Osnabrück in ihrer Altersklasse 13/14 einen unerwartet guten siebten Platz. Schon bei den Landesmeisterschaften der Rettungsschwimmer waren sie - in veränderter Besetzung mit Maximalian Schmechle und Matthias Köhler - auf dem Silberrang gelandet. Trainer Norbert Bürger sieht in dieser Altersklasse durchaus Vorteile für die Rehfelderin. Regelmäßig starten die DLRG-Sportler bei Turnieren. Höhepunkt im ablaufenden Jahr war dabei die Teilnahme bei den Deutschen Meisterschaften im Oktober.


 
 

 

MOZ vom 11.04.2015 MOZ vom 13.10.2015

Vertrauen ins geschriebene Wort

Lions Club Strausberg sponsert ein MOZ-Paten-Abo für Heinitz-Gymnasium Rüdersdorf
Der Lions Club Strausberg will dem Gymnasium die MOZ für ein ganzes Jahr bezahlen. „In diesem Jahr, so haben wir beschlossen, drei Abonnements für die MOZ zu finanzieren“, sagt Oliver Voigt (Präsident des Lions Club). Eins fürs Gymnasium in Seelow, eins fürs Bad Freienwalder Gymnasium und eins fürs Rüdersdorfer. „Das ist eine gute Sache“ sagt er. Das finden die Jugendlichen ebenfalls. Auch würden sie dem geschriebenen Wort in der Zeitung eher vertrauen, als den meist anonymen Informationen in den elektronischen Medien. Die MOZ wird nun täglich auf dem Pausenflur im Obergeschoss zu finden sein. 

 


MOZ vom 11.04.2015

Erstmals bilinguales Abitur

Abibac in Rüdersdorf
Neun Schüler des Heinitz-Gymnasiums haben Pionierarbeit geleistet, sind Teil eines historischen Moment für Brandenburg geworden. Denn sie haben erstmals die Doppelqualifikation AbiBac geschafft, also das deutsch-französische Abitur abgelegt. Diese Möglichkeit gibt es im Land bislang nur in Rüdersdorf. In einer Feierstunde erhielten die Schüler aus den Händen der französischen Prüferin, Madame Grabowski, ihre Zertifikate über das Baccalaureat. Elisa Darkow hatte in der mündlichen Prüfung sogar die maximal möglichen 20 Punkte erreicht. Für das Abibac haben die Schüler seit der fünften Jahrgangsstufe verstärkten Französischunterricht genossen, seit der 7.Klasse bilingual Geografie und seit der 10. zudem Geschichte gelernt. Aufenthalte in Frankreich haben ihnen Kultur und Sprache näher gebracht, in vielen Veranstaltungen vertraten sie ihre Schule.

 


 

 

MOZ vom 11.04.2015

Erinnern, festhalten, mahnen

Rüdersdorfer Gedenkfeier zum 70.Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus
Am 20.April 1945 wurde Hennickendorf evakuiert. Am 21.April 2015, also 70 Jahre später, gedachte die Gemeinde Rüdersdorf im Multikuturellen Zentrum Hennickendorf des Kriegsendes. Elftklässler des Heinitz-Gymnasiums haben sich in den vergangenen Wochen mit Zeitzeugenberichten beschäftigt und zitierten daraus. An der Gedenkstätte in der Thälmannstraße wurden später Blumen niedergelegt und es sprachen Bürgermeister André Schaller sowie Ingrid Kraft.

 


 

MOZ vom 22.04.2015 

Kreative Lösung wurde anerkannt

Mit einer Auszeichnung, einer Einladung und neuen Motoren sind die Tüftler der AG Robotik des Heinitz-Gymnasiums aus München zurückgekehrt. Dort hatten Malte, Enrico, Toni und Jolina samt Lehrer Veikko Perl an der First Tech Challange Teilgenommen. Mit ihrem selbst gebauten Roboter. "Auf dem gummiartigen Boden fielen uns die Räder ab,wir gerieten in ein Funkloch und eine Bürste klemmte" erzählt Veikko Perl von einigen Schwierigkeiten. Auch die aus Druckern stammenden Moteren waren nicht zugelassen. Dennoch belegten die Rüdersdorfer Platz sieben von 15 Mannschaften. Denn anerkannt wurde ihre kreative Umsetzung der gestellten Aufgabe.Von Larry Chanin,derim Vorjahr diesen Wettbewerb betreute, erhielten sie zwei Motoren geschenkt. Den Think Award erhielten sie für ihr fröhlich gestaltetes Tagebuch und eine Einladung, Ende März in Eindhoven an der First Tech Challenge Nederland teilzunehmen. 

 

 

 

MOZ vom 13.02.2014  

Fußball-Fan Benedict ist eine Runde weiter

In drei Regionalauscheiden geht es in diesen Tagen um den besten Vorleser der den Landkreis Märkisch-Oder-Land beim Landeswettbewerb vertreten wird. In der Bibliothek hatten sich die Sechtklässler versammelt, die sich in ihren Schulen qualifiziert hatten. Im Publikum saßen Eltern,Großeltern und Freunde um die Daumen zu drücken. Aber auch um sich Leseanregung zu holen. Und die boten die Vorleser zur Genüge. Wie bei diesem Wettbewerb üblich,gaben die Teilnehhmer einen kurzen Einblick in die Geschichte und das Leben der Autoren. Schon die zeugten von einer guten Vorbereitung und soliden Kentnissen. Fast wie ein Theaterstück vermochte Elena aus der Grundschule Vier Jahreszeiten ihr Buch Smaragdgrün darzustellen. Am Ende machte Benedict Turloff aus der Petershagener Grundschule am Dorfanger das Rennen.

 

MOZ vom 15.03.2013 

Sein größtes Abenteuer

Tilman Kolbe, der am Freitag seinen 18. Geburtstag feierte, denkt gerne an Adelaide zurück. Der Woltersdorfer nahm in Australien an den Weltmeisterschaften im Rettungsschwimmen teil. In seiner Paradedisziplin 100-Meter- Lifesaver gelang ihm ein beachtlicher zwölfter Platz. Zurzeit trainiert Tilman Kolbe bis zu viermal in der Woche Rettungsschwimmen. Einmal in Kienbaum, zweimal in Fürstenwalde jeweils im Wasser sowie eine Trainingseinheit Fitness in einer Schöneicher Sporthalle. Kolbe hat ein klares Ziel vor Augen - er will Medizin studieren. Kolbe will nach dem Abitur ein Jahr im Ausland verbringen. Es geht nach Australien. „Work and Travel - das heißt für mich, zwölf Monate reisen und sich mit Nebenjobs den Aufenthalt selbst finanzieren. Ich freu mich riesig, wenn es ab November los geht.“ Kolbe erklärt, wie er 2004 zum Rettungsport kam: „Er ist aus der humanitären Idee, Menschen für den Wasserrettungsdienst zu gewinnen und auszubilden, entwickelt worden. Genau so etwas wollte ich machen.“ 

MOZ vom 16./17. März 2013 

Zweisprachiges Abitur steht auf der Kippe

Das AbiBac, ein zweisprachiges Abitur, das Jugendliche in Brandenburg nur am Heinitz-Gymnasium in Rüdersdorf (Märkisch-Oderland) ablegen können, steht auf der Kippe. Der Grund: Es mangelt an Pädagogen, die Geografie und Geschichte auch in französischer Sprache unterrichten können. Mit dem sogenannten AbiBac legen die Schüler parallel das deutsche Abitur und das französische Baccalauréat ab. Da mit ebnen sie sich den Weg an französische und deutsche Hochschulen. In der Klasse von Französischlehrerin Katharina Hoepner wollen 16 der 26 Schüler das AbiBac ablegen- in zwei Jahren ist es soweit. Seit der fünften Klasse trimmt sie die Eleven verstärkt in der Fremdsprache. Schon kurze Zeit später war in Fächern wie Geografie und Geschichte Deutsch tabu. Gesprochen wird ausschließlich Französisch, was auch den Lehrkräften Spezialkenntnisse abverlangt. Französischlehrer in Kombination mit Geschichte und Geografie seien nämlich nicht nur in Brandenburg dünn gesät. „Wer das AbiBac will, muss auch sein Versprechen zugesagter Lehrerkontingente - uns fehlen hier zwei Fachkräfte - einlösen“ , kritisierte Lehmann kürzlich anlässig des 50. Jahrestages des Elyssee-Vertrages Ministerin Martina Münch (SPD). Das sei, wie wenn man ein Auto kauft, ohne tanken zu wollen. Nach Ansicht von Schulleiterin Gabriele Schölzel muss bis Ende Mai eine Entscheidung vorliegen. Sie selbst hat bereits erfolglos zwei Studienseminare in Baden-Württemberg und Nordhein-Westfalen angeschrieben, um Referendare nach Rüdersdorf zu locken. „Es wäre ein Chaos, wenn das hier alles wegbrechen würde

 

 


MOZ vom 20.11.2012 

Absolventenball zum 30. Geburtstag

Am 17.März trafen sich im Kulturhaus Absolventen des ortsansässigen Gymnasiums Am 17.März trafen sich im Kulturhaus Absolventen des ortsansässigen Gymnasiums aus Anlass des 30 Jährigen Schuljubiläums.1982 wurde der Schulstandort in der Brückenstraße mit der Eröffnung der Erich-Weinert-Oberschule eingeweiht. Seit 2001 trägt das Gymnasium den Namen "Friedrich Anton von Heinitz". Gabriele Schölzel, Schulleiterin seit 1998, begrüßte die Absolventen und verteilte kleine Präsente an ihre vier Kollegen, die von Anfang an dabei waren. Auch die Paare, welche sich seit ihrer Schulzeit kennen und Familien, die bereits mit zwei Generationen auf der Absolventenliste stehen, wurden auf die Bühne gerufen. Der gelungene Abend endete weit nach Mitternacht mit Tanzmusik und vielen Erinnerungen. 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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