Die Jahrgangsstufe 10

Am Gymnasium hat Jahrgangsstufe 10 eine Doppelfunktion. Sie bildet den Abschluss der Sekundarstufe I und ist gleichzeitig Einführungsphase in die gymnasiale Oberstufe. Für den Abschluss der Sekundarstufe I steht, dass die Schüler am Schuljahresende je nach Leistungen ihren ersten Schulabschluss erreichen. Für die Versetzung in die Jgst. 11 (Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe) muss die Fachoberschulreife mit Zugangsberechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe nachgewiesen werden.

Das trifft bei fast allen Schülern zu. Um die fachlichen Voraussetzungen für den Besuch der Qualifikationsphase zu gewährleisten, werden alle Fächer, die in 11 und 12 belegt werden können, mit mindestens zwei Wochenstunden erteilt. Im 2. Halbjahr der 10. Jahrgangsstufe schreiben die Schüler statt Klassenarbeiten die ersten Klausuren und wählen ihre Kurse für die Qualifikationsphase.

Der Oberstufenkoordinator berät Schüler und Eltern zu allen Fragen auf dem Weg zum Abitur.

Infos zur Sekundarstufe I

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Allgemeines - Die Jahrgangsstufen 7 bis 9

In den Jahrgangsstufen 7-9 haben die Leistungs- und Begabungsklassen einen anderen Stundenplan als die drei parallel laufenden Regelklassen. Für alle gleich ist, dass die Schüler am Ende der Jgst. 8 entscheiden, ob sie in den Jgst. 9 und 10 Musik oder Kunst belegen wollen. Außerdem wählen alle Schüler dann ein weiteres Fach im Rahmen von Schwerpunktstunden.

Das können Spanisch oder Latein als dritte Fremdsprache sein, oder aber ein anderes Fach aus dem Angebot wie Informatik, Darstellendes Spiel, Naturwissenschaften oder Kunst und Medien. Durch die Bildung von klassenübergreifenden Kursen in diesen Fächern entwickelt sich ein guter Kontakt zwischen den Schülern der Jahrgangsstufe. Am Ende der 9. Jgst. absolvieren alle das Schülerbetriebspraktikum, das Einblick in die Arbeitswelt vermittelt und Interesse an Studien- oder Berufsfeldern weckt.

Die LuBK in Jgst. 7 bis 9

Die Schülerinnen und Schüler der LuBK lernen weiterhin Französisch als zweite Fremdsprache auf erhöhtem Niveau. Um ihre besonderen Fähigkeiten weiter zu fördern, setzt in Jgst. 7 der bilinguale Unterricht in Geografie ein, d.h. die Kinder benutzen Schritt für Schritt die französische Sprache im Sachfach. Enrichmentmaßnahmen wie fächerübergreifende Unterrichtsprojekte, die Teilnahme an überschulischen Wettbewerben, Exkursionen sowie erste Begegnungen mit französischen Muttersprachlern ergänzen den Lehrplan sinnvoll.

Der bilinguale Geografieunterricht wird in den Jgst. 8 und 9 fortgesetzt.

Die Regelklassen in Jgst. 7 bis 9

Am Gymnasium wird den Schülerinnen und Schülern eine vertiefte Allgemeinbildung vermittelt. Alle erlernen eine zweite Fremdsprache, wobei wir Französisch, Russisch oder Spanisch anbieten. Begegnungen mit Muttersprachlern, Sprachreisen oder Schüleraustausche unterstützen den Erwerb interkultureller Kompetenz, so wie die Teilnahme an Ganztagsangeboten und überschulischen Wettbewerben Begabungen und Talente in den Naturwissenschaftlich-mathematischen Fächern oder auf sportlichem Gebiet fördert. Exkursionen und Klassenfahrten ergänzen den Lehrplan und unterstützen die Entwicklung von Sozialkompetenz und Selbstständigkeit. Schüler, die besonders erfolgreich Französisch lernen, werden im Teilungsunterricht in der Fremdsprache gefördert und können ab Jgst. 9 am bilingualen Geografieunterricht der LuBK teilnehmen.

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