Neujahrsempfang 2021 des Friedrich-Anton-von-Heinitz-Gymnasiums

Auch wenn Corona unseren Schulalltag maßgeblich mitbestimmt,

lassen wir es uns nicht nehmen, DANKE zu sagen.


Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.

(Winston Churchill)

Gut, wenn man dabei auch ganz selbstlose Unterstützung erfährt.



Vielleicht sind wir nicht immer umgeworfen worden oder schwer gefallen in dem letzten Jahr und doch ist der Weg oft steinig und hinderlich gewesen.


Plötzlich tauchten neue Hürden auf, die es zu überwinden galt. Plötzlich wurden wir in ein Kontaktschema gepresst, das so gar nicht zu unserem doch eigentlich offenen und unkomplizierten Umgang miteinander passen wollte. Plötzlich wurden von uns Dinge erwartet, die wir irgendwie schon können wollten und dann doch nicht so einfach zu bewältigen waren. Plötzlich hatte man Angst um die Gesundheit seiner Lieben.

Plötzlich wurde das Lächeln hinter eine Maske gesperrt.


Es fehlte an Gewissheit, Planbarkeit, Miteinander, an Normalität und manchmal auch an Freude.


Aber wir wären nicht wir, wenn wir nicht immer wieder versuchten aufzustehen. Wir helfen uns gegenseitig auf dem und über den steinigen Weg.

Distanzunterricht (Was für ein Wort?) wird zum Antriebsmotor der virtuellen Kommunikation, auch wenn er den persönlichen Kontakt nie ersetzen kann und darf. Unser Vokabular wird irgendwie digitaler, das Lehrerzimmer wird zur Schaltzentrale für technisches Know-how, Masken werden zum Deko-Artikel - und das immer alles gleich, im Live-Modus, unkompliziert.


Alle, natürlich auch unsere Schüler, wurden auf diesen steinigen Weg geschickt und mussten ihn meistern. So manch einer hat sich nicht davon abbringen lassen, erfolgreich an Olympiaden teilzunehmen, seinen eigenen Leistungsanspruch nicht aus den Augen zu verlieren oder unermüdlich als Helfer in der Corona-Zeit zur Seite zu stehen. Vielen Dank euch allen!


Es gibt gerade in solchen Zeiten auch immer die speziellen Helden! Danke an die mit uns ewig geduldigen IT-Fachmänner, die gerade, weil sie immer so offen und unkompliziert auf jede Frage antworten, dafür sorgen, dass auch viele andere das Überwinden der Stolpersteine quasi hüpfend bewerkstelligen und wieder andere mit sich reißen und begeistern können. Und so habt ihr – haben wir - alle in der manchmal unerträglich scheinenden Zeit, Wege geöffnet und uns damit die Chance gegeben, gemeinsam zu schaffen, nicht zu verzweifeln und uns gegenseitig, trotz allen Abstandes, zu sehen.


Noch ist dieser Weg nicht zu Ende, die Steine werden uns noch ein wenig begleiten, aber wenn wir einander weiter helfen, werden wir es gut schaffen oder anders gesagt:

„Akzeptiere ich, dass jede Krise eine Chance ist, dann nehme ich ihr ein großes Stück Macht über mich.“ (Nina Ruge)


Die Schüler und Lehrer, bei denen wir uns besonders bedanken möchten, können wir aus Gründen des Datenschutzes hier nicht vollständig nennen. Daher werden wir alle einzeln kontaktieren und außerdem sind sie im Schulgebäude zu erlesen .


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