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Von ganz unten nach ganz oben



Pünktlich 6:38 Uhr am 16.Dezember 2022 ging unser ICE am Berliner Hauptbahnhof nach Hamburg los. Schon früh aufgestanden, mit gepackten Sachen machten wir, das Robotik Team des Heinitz-Gymnasiums „Team Heinitz“, uns bereits früh auf den Weg zum großen Start dieser Saison.

Und pünktlich um 8:25 Uhr sind wir zusammen mit dem Team „Humboldt Maker Space“ des Alexander von Humboldt Gymnasium aus Berlin angekommen. Von dort aus war es nur noch ein kurzer Weg bis zu unserem großen Ziel: einem Gebäude der Universität HAW. Dort angekommen konnten wir freudig unsere alten Bekannten der letzten Jahre wiedertreffen, die beiden weiteren Berliner Teams „Cosmos“ von der Berlin Cosmopolitan School und die „Best Ghosts“ von dem Best Sabel Gymnasium Berlin.

Nachdem unserer Roboter ohne Probleme „abgenommen“ wurde, ihm also die Teilnahme für den Wettbewerb gesichert war, begannen auch schon die Practice Spiele. Dabei ging es erstmal nicht um unsere Platzierung, sondern nur darum ins Fahren reinzukommen. Unser erstes und einziges Practice Match lief gut, und wir und unsere Allianzpartner konnten die gegnerische Allianz punktmäßig übertreffen. Diese Glücksträhne sollte aber nicht lange anhalten.

Schon bei unserem ersten von fünf Qualification Matches verloren wir gegen die generische Allianz und auch die nächsten beiden konnten wir leider nicht für uns gewinnen. Durch diese ungünstigen Umstände landeten wir kurzzeitig auf Platz sieben von acht. Das nächste Match konnten wir allerdings für uns entscheiden und auch das letzte Match konnten wir gemeinsam mit den „Cosmos“ alles abräumen.

Durch diese glücklichen Umstände haben wir uns mit den „Cosmos“, welche zu diesem Zeitpunkt auf Platz acht des Rankings standen ins Halbfinale zu ziehen und wählten uns als Partnerallianzen.

Im Halbfinale, indem nur ein Spiel gespielt wurde, gewannen wir die Runde mit 74 zu 63 Punkten, also einem gar nicht mal so knappen Sieg.

Und so konnten wir ins Finale einziehen, welches nahezu sofort nach unserem Spiel stattfand. Dadurch hatten wir zwar wenig Vorbereitungszeit – unsere Gegner allerdings auch nicht.


Am Ende wurden uns noch die Pokale überreicht und es ging bereits wieder zurück. Durch Verspätung des ICE leicht durchgefroren waren wir heilfroh, als 20:57 der ICE am Hamburg Hauptbahnhof ankam und ich somit noch rechtzeitig diesen Text verfassen konnte.


In der Pause vor den Finalrunden zeigte us der Dekan der Hochschule sein Roboterlabor und Till konnte kurz gegen einen virtuellen Roboter Tischtennis spielen.



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