Ein Tag ohne Sorgen in Potsdam

 

Mit Bus und Bahn fuhren wir die eineinhalb Stunden nach Potsdam. Unser erster Eindruck war: sehr laut.

Von der Straßenbahnhaltestelle liefen wir zuerst zu Glienicker Brücke, wo wir einiges über den Agentenaustausch zwischen dem Ostblock und den Westmächten erfuhren.
Danach liefen wir am Jungfernsee entlang zum Cecilienhof. Dort hörten wir von Audioguides viel über die Zeit des zweiten Weltkrieges und des Kalten Krieges, da im Cecilienhof eine der drei Konferenzen der ,,großen Drei", England, Amerika und Russland, stattfand.
Anschließend fuhren wir mit dem Bus noch ein Stück weiter nach Potsdam rein. Vor einer katholischen Propsteikirche erzählte Frau Futh uns mehr über Potsdam im Mittelalter und über die Preußen.
Wir hatten dann etwa eine Stunde Zeit, um Mittag zu essen, bis wir uns um 13:45 Uhr am Potsdamer Brandenburger Tor getroffen haben.
Von da aus liefen wir weiter zum Schloss Sanssouci . Ohne Sorgen wäre bestimmt auch Friedrich der Große, auch der Kartoffelkönig, gerne gewesen. Über ihn, englische und französische Gärten, die Weltoffenheit der Preußen und vielem mehr bekamen wir Informationen.
Nach einem langen wissensbereichernden Tag machten wir uns um 15:30 Uhr auf den Rückweg nach Berlin.

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