Alea iacta est Vol. 2

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Heute war es endlich so weit. Wir, die Robotik-AG, nahmen an den German Masters an der Technischen Universität Berlin teil.
Auch dieses Mal hatten wir vor den Übungsmatches noch etwas Zeit (Alle Teams mussten schließlich erst ankommen.), um alles zu testen und das Programm leicht anzupassen.
Das Übungsmatch lief ganz gut und wir gingen mit positiven Erwartungen in die Qualifikation. Dies sollte sich etwas ändern.
Unser Roboter war eigentlich ziemlich gut und unsere Steuermänner fuhren recht souverän. Jedoch wurden wir von einer Pechsträhne aus schwächeren Allianz-Partnern, nicht korrekt funktionierenden Programmen und anderen Problemen verfolgt, die uns schlussendlich am Ende der Qualifikation auf Platz 10 zurück lies.
Die Stimmung war etwas gekippt, wir gingen jedoch trotzdem voller Ehrgeiz ins Viertelfinale. Bei uns lief es recht gut, bei unseren Gegnern leider noch besser, sodass wir im Viertelfinale ausschieden.
Es gab allerdings noch andere Aufgaben. So die Skills-Challenge, in der wir alleine auf dem Feld Punkte sammeln mussten. Hier schafften wir es auf den 6. Platz.
Der Wettbewerb war sehr durchwachsen und voller kleiner Höhen und Tiefs. Am Ende reichte es nicht für die Qualifikation für die Worlds in Louisville, Kentucky.

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